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Stefan Zweig: Briefwechsel mit Hermann Bahr, Sigmund Freud, Rainer Maria Rilke und Arthur Schnitzler. Hg. Jeffrey B. Berlin, Hans-Ulrich Lindken und Donald A. Prater. Frankfurt am Main: S. Fischer 1987, S. 378.

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Arthur Schnitzler an Stefan Zweig, 25. 5. 1913. In: Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-87D6-8.

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Chronik

Sonntag, 25. 5. 1913

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Stefan Zweig, 25.5.1913

  • Zweig, Stefan

Quelle: Hermann Bahr, Arthur Schnitzler. Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente 1891–1931. Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein Verlag 2018

Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Raoul Auernheimer, 25.5.1913

Quelle: The Correspondence of Arthur Schnitzler and Raoul Auernheimer with Raoul Auernheimer’s Aphorism. Edited with introduction and notes by Donald G. Daviau and Jorun B. Johns. Chapel Hill: The University of North Carolina Press, 1972 (University of North Carolina Studies in the Germanic Languages and Literatures, 73).

Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Theodor Reik, 25.5.1913

Quelle: Bernd Urban: Vier unveröffentlichte Briefe Arthur Schnitzlers an den Psychoanalytiker Theodor Reik. In: Modern Austrian Literature, Jg. 8, 1975, H. 3/4, S.236-247.

Traumtagebuch

Traum vom 25. Mai 1913

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

Weiteres

Arthur Schnitzler an Stefan Zweig, 25. 5. 1913

Lieber Herr Doctor. Ihr schöner Brief hat mir wahrhaft wohlgetan. So sicher ich bei dem Dichter des »Kinderlands« auf vollkommenes Verständnis gefasst sein durfte (Ihre Bedenken hinsichtlich des Schlusses theil ich sogar – seit einiger Zeit erst); die warme menschliche Antheilnahme die Sie an meinem Schaffen haben und deren ich immer gewiss war, hat sich selten so lebhaft ausgedrückt als in Ihren letzten Worten, für die ich Ihnen freundschaftlichst die Hand drücke. –
Ich danke auch für die Einladung zur Bahr Feier u bitte zugleich um Entschuldigung, daß ich nicht kommen werde. Sie wissen ja, daß ich mich (aus Gründen, die nicht ausschließlich nervöser Natur sind) von solchen Veranstaltungen wenn es nur irgend angeht fernhalte (das Hauptmann Bankett war eine Ausnahme, weil ich, nach einem Misverständnis zwischen Hauptmann u mir die Gelegenheit benutzen mußte ihm zu begegnen) – auch Bahr (der übrigens glaub ich dasselbe thut) kennt diese meine Gepflogenheit und wird fern davon sein mir mein Ausbleiben übel zu nehmen. Sie aber, lieber Freund, bitt ich um das gleiche – und zugleich um Mittheilung wo Ihre Rede ausführlich im Druck erscheinen wird. Wie sind Ihre Sommerpläne? Wir wollen Anfang Juli einige Wochen fort sein, und dann bis gegen Ende Juli in Wien verbringen. Ein baldiges Wiedersehen erhoffend und mit herzlichen Grüßen
Ihr aufrichtig ergebener
Arthur Schnitzler