Überlieferung

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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1909–1912. Hg. Richard Miklin, Maria Neyses, Susanne Pertlik, Walter Ruprechter und Reinhard Urbach hg. v. der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 1981.

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Empfohlene Zitierweise
Tagebuch von Arthur Schnitzler, 20. 4. 1910. In: Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-886A-2.

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Chronik

Mittwoch, 20. 4. 1910

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Tagebuch von Arthur Schnitzler, 20. 4. 1910

20/4 Vm. wieder einmal bei Prof. Gomperz. Untersuchung und Behandlung. Flüsterstimme links ca. 15m, rechts 7. (?) –
Panorama. Görz etc.–
Sprach den jungen Dr. Loeb; über H. Mann, Regnier, Bartsch etc.
In der Tram mit Birinski (Verfasser des »Moloch«) über Berger, Bahr, Burckhard.–
Auf dem Heimweg O. und Heini mit Speidels. Else erzählt mir, Balajthy war verzweifelt über seinen geringen Erfolg als Weiring, wollte von der Burg abgehn.
Nm. mit Mama ein Mendelssohn Trio.
An Balajthy einen beruhigenden Brief geschrieben.
– Der Stunde bei Gound beigewohnt. Wolf, Schubert, »Armida« . . .
Mit O. spazieren.
Zweiter Akt W. L. In diesem liegt die Gefahr.