Kommentar

Intransigenz] Sturheit.

Überlieferung

Druck
Arthur Schnitzler: Tagebuch 1920–1922. Hg. Susanne Pertlik und Reinhard Urbach hg. v. der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 1993.

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Empfohlene Zitierweise
Tagebuch von Arthur Schnitzler, 6. 4. 1922. In: Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-8972-7.

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Chronik

Donnerstag, 6. 4. 1922

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Tagebuch von Arthur Schnitzler, 6. 4. 1922

6/4 Dictirt »Verf.«; Briefe –
Enthus. Brief von Alma M.; »Was sind die Menschen für Trotteln« – Herrgott, was müssen sie über mich geschimpft haben!
Director Wenzler aus Zürich; sympathisch; wegen Terminverlängerung Reigen; über die Demonstrationen in Z. gegen Rugby (ganz lächerlich scheints), über allerlei moderne Dramatiker, Talente und Hochstapler.–
Frl. Gerda Marcus;– verschämtes Interview für Schweden.
Z. N. bei Menczels;– Otti Salten, Frl. Waller und Dir. Wildgans. Probenstrike im Bth. wegen der Altpensionisten;– Widerstand gegen die Med. Proben schon deutlich – besonders wegen Paulsens Intransigenz (die in diesem Fall unerlässlich). Gespräch über das peinliche Jesusbüchl von Friedell mit dem dummen Vorwort Bahrs.–