Kommentar

Ariadne] Hugo von Hofmannsthal und Richard Strauss: Ariadne auf Naxos.

Weisse-Krise] Adolf Weisse wurde im Herbst 1915 dazu gebracht, den Direktorsposten des Deutschen Volkstheaters mit Ende der Spielzeit niederzulegen.

Überlieferung

Druck
Arthur Schnitzler: Tagebuch 1913–1916. Hg. Richard Miklin, Susanne Pertlik, Walter Ruprechter und Reinhard Urbach hg. v. der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 1983.

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Tagebuch von Arthur Schnitzler, 12. 1. 1916. In: Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-8989-D.

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Chronik

Mittwoch, 12. 1. 1916

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Traumtagebuch

Traum vom 12. Januar 1916

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

Weiteres

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 12. 1. 1916

12/1 Dict. »Wahns.«–
Nm. am »Wahns.«–
Bei Spechts Abend, Max v. Schillings, Saltens, Bittners. Schillings erzählt von seinen Lütticher Kriegsabenteuern (Sanität und Automobilist) und von Reinhardt Proben der Ariadne.– Salten u. a. von seinem Besuch in Salzburg bei Bahr – er grüßt alle Pfaffen und sie ihn voll Devotion. (Vor wenig Tagen träumt ich: Bellaria, Begräbnis meines Vaters (»eigentlich« handelte es sich um die Weisse-Krise –), ich gehe hinter dem Sarg, mit O., ein gelbes Büchel von Bahr in der Hand und drin lesend, gegen die Kom. d. W.–, plötzlich 3 steile Holzstufen, über die ich stolpre – wenn O. mich nicht gehalten –)