Überlieferung

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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1923–1926. Hg. Susanne Pertlik und Reinhard Urbach hg. v. der Kommission für literarische Gebrauchsformen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Obmann: Werner Welzig Unter Mitwirkung von Peter Michael Braunwarth. Wien: Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften 1995.

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Empfohlene Zitierweise
Tagebuch von Arthur Schnitzler, 25. 5. 1923. In: Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-8A27-B.

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Chronik

Freitag, 25. 5. 1923

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Traum vom 25. Mai 1923

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

Weiteres

Tagebuch von Arthur Schnitzler, 25. 5. 1923

25/5 Berlin. Vm. Deutsche Bank, wegen Aufstellung etc.; dann Fischer; geschäftliches mit ihm und Greiner;– Correctur (Aphorismen fürs Bahrheft N. R.) bei Dr. Kayser gelesen. Zu Dr. Eloesser (Schutzverband) in der Angelegenheit Harz, und Rotter;– zu Michaelis, mit Riesenflieder. Dort Briefe von O. (die mir sehr oft schreibt) und Heini (Erfolge in »Borkman« und »Juden«). Doras Traum. Meine »Beerdigung«; ich hätte gewünscht – daß alle Frauen erschienen, mit denen ich Beziehungen gehabt;– sie war erstaunt über die Masse – dann entstanden peinliche Rangstreitigkeiten über die Reihenfolge, in der sie meinem Sarge folgen sollten!– Ich erzählte von meiner Reise.–
(Traum von heute Nacht;– ich sollte in einem Stück auftreten – u. zw. neben Eva (wer?) – als Adam nackt, was mir peinlich war;– auch bewies ich (wem?) die Unmöglichkeit,– sah mich dann aber doch so.) –
Zu Dir. Feilchenfeld (Bank für ausw. Handel); machte meine erste Einlage (einen Rotterscheck).
Z. N. zu Fischers; wo Michaelis’, Loerke (neu), und Kapellm. Landshoff (Frau F.s Bruder).