Kommentar

Zwischenspiel] Entsprechend dürfte die erste Buchausgabe auf 1906 vordatiert sein: Arthur Schnitzler: Das Zwischenspiel. Komödie in drei Akten. Berlin: S. Fischer 1906.

Mscrpt] Unterstrichen.

Wunsch … aussprachst] , .

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Signatur: Wien, Theatermuseum, HS AM 23376 Ba

eh. Brief, 1 Bl, 3 S.

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Arthur Schnitzler: Briefe 1875–1912. Hg. Therese Nickl und Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1981, S. 516–517.
. In: Arthur Schnitzler: The Letters of Arthur Schnitzler to Hermann Bahr. Edited, annotated, and with an introduction, by Donald G. Daviau. Chapel Hill: The University of North Carolina Press 1978, S. 90–91 (University of North Carolina studies in the Germanic languages and literatures, 89).

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Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 17. 9. 1905. In: Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-85C1-1.

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Sonntag, 17. 9. 1905

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Gedruckte Briefwechsel

Otto Brahm an Arthur Schnitzler, 17.9.1905

Quelle: Der Briefwechsel Arthur Schnitzler – Otto Brahm. Vollständige Ausgabe. Hg., eingel. und erl. von Oskar Seidlin. Tübingen: Niemeyer, 1975.

Gedruckte Briefwechsel

Otto Brahm an Arthur Schnitzler, 17.9.1905

Quelle: Der Briefwechsel Arthur Schnitzler – Otto Brahm. Vollständige Ausgabe. Hg., eingel. und erl. von Oskar Seidlin. Tübingen: Niemeyer, 1975.

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Arthur Schnitzler an Hermann Bahr, 17. 9. 1905

17. 9. 905

lieber Hermann, für den Fall, dss ich dich nicht zu Hause treffe, schreibe ich dir gleich.
Das gedruckte Stück »Zwischenspiel« und »Der Ruf des Lebens« liegen hier bei.
Über das erstere ist weiter nichts zu sagen; lies es bitte und betrachte es im übrigen vorläufig sorgfältg als Mscrpt.
Am »Ruf des Lebens« ist noch einiges weniges zu machen. Ich bring es dir schon heute, weil ich die Frage an dich richten möchte, ob du die Widmung des Buches annehmen willst? Es ist vielleicht in dem Stück eine Ahnung von dem Wunsch erfüllst, den du anläßlich des Puppenspielers oeffentlich aussprachst. –
Schreib mir bitte ein Wort, wann wir zusammen sein könnten. Möchtest du nicht einmal bei uns nachtmahlen? Auch meine Frau würde sich sosehr freuen. Oder wenn dir die Spöttelgasse unbequem, Hietzing? Man sieht einander doch gar zu wenig! Ich grüße dich herzlich.
Dein
A.