Kommentar

nach Salzburg] Zur Eröffnung der Salzburger Festspiele. Seine Frau war für Hofmannsthals Das Salzburger große Welttheater engagiert.

nach Heidelberg] Er trat, etwas später, als er hier andeutet, erst am 3. 9. als Redner am Verbandstag katholischer Akademiker auf.

Überlieferung

Versandverlauf

Archivzeuge

Signatur: Cambridge, University Library, Schnitzler, B 5b

eh. Korrespondenzkarte, die unvollständige Hausnummer in der Adresse von unbek. Hand mit Bleistift korrigiert zu »71«. Vermerk von Schnitzler »A«, .  München10 6 221–2 N

Entitäten

Personen
Orte

Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 9. 6. 1922. In: Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-86CC-5.

Download

Chronik

Freitag, 9. 6. 1922

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Heinrich Schnitzler, 9. 6. 1922

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1913–1931. Hrsg. v. Peter Michael Braunwarth, Richard Miklin, Susanne Pertlik und Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1984. (PDF unter: https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/)

Weiteres

Hermann Bahr an Arthur Schnitzler, 9. 6. 1922

Hermann Bahr
Arthur Schnitzler

9. 6. 22

Lieber Arthur!

Herzlichsten Dank für Deine mich herzlichst erfreuende Karte! Ich hatte vor, Dir zu diesem ominösen Tag, der mir am End auch noch bevorsteht, nicht blos öffentlich, sondern auch direkt zu sagen, ein welch wichtiger Besitz meines Lebens Dein Vorhandensein ist: ein Reichtum. Aber es ging beim besten Willen nicht. Auszudrücken, was ich wirklich empfinde, war nie meine starke Seite und je älter ich werde, desto mehr kommt mir alles, so bald es ausgesprochen wird, verlogen vor.
Ich denke den ganzen Sommer (außer am 11.–13. August, wo ich nach Salzburg, und am 27.–30. August, wo ich nach Heidelberg soll) hier zu sein und es wäre mir eine große Freude, Dich endlich wiederzusehen.
Herzlichst Dein alter
Hermann