Kommentar

23/Aug] Schnitzler hielt sich zu dieser Zeit in Wien auf.

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Signatur: Wien, Theatermuseum, HS AM 15516 Ba

hs. Brief, 1 Bl., 3 S., Lateinschrift, gedruckter Kopf: »Grand Hôtel des Bains / Lido-Venise«

Druck
Richard Beer-Hofmann: Briefe. 1895–1945. Hg. und kommentiert von Alexander Košenina. Oldenburg: Igel 1999, S. 20–21.
Jeffrey B. Berlin: The Unpublished Letters of Richard Beer-Hofmann to Hermann Bahr (with the unpublished letters between Beer-Hofmann and Theodor Herzl). In: Identity and Ethos. A Festschrift for Sol Liptzin on the Occasion of His 85th Birthday. Hg. Gelber, Mark H. New York, Bern, Frankfurt am Main: Peter Lang 1986, S. 131.

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Richard Beer-Hofmann an Hermann Bahr, [6.] 9. 1905. In: Hermann Bahr – Arthur Schnitzler: Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente (1891–1931). Hg. Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller, Stand 13. 7. 2026, https://hdl.handle.net/21.11115/0000-000E-876E-F.

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Chronik

Mittwoch, 6. 9. 1905

Aufenthaltsorte
Tagebuch
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Kahane an Arthur Schnitzler, 6.9.1905

Quelle: Renate Wagner (Hg.): Der Briefwechsel Arthur Schnitzlers mit Max Reinhardt und dessen Mitarbeitern. Otto Müller Verlag, Salzburg: 1971.

Gedruckte Briefwechsel

Otto Brahm an Arthur Schnitzler, 6.9.1905

Quelle: Der Briefwechsel Arthur Schnitzler – Otto Brahm. Vollständige Ausgabe. Hg., eingel. und erl. von Oskar Seidlin. Tübingen: Niemeyer, 1975.

Weiteres

Richard Beer-Hofmann an Hermann Bahr, [6.] 9. 1905

6/IX. 05

Lieber Hermann!

Arthur hat mir Ende Juli die Übersendung des Stückes angezeigt, so dass ich meinen musste, es läge in meiner Wohnung (als Buchpaquet verkleidet) und Auftrag gab Alles danach zu durchsuchen. In Wahrheit aber wurde es erst am 23/Aug (von Reichenau glaub’ ich) an mich abgeschickt und ich habe es erst seit drei Tagen hier. Ich möchte es nun doch sehr gerne lesen – lassen Sie es mir also – (wenn es geht) noch ein paar Tage.
Die Salzburger Grüsse hat Vanjung überbracht. Mein Sommer war nicht sehr schön, und bessert sich erst hier, wo Meer und Venedig doch sehr nachhelfen. Ich möchte bis Ende des Monates hierbleiben. Ist es ausgeschlossen, dass sich – so beim herumkramen – irgendwo ein paar vergessene Urlaubstage finden, die Sie für den Lido, und für Venedig – und für uns benützen? Paula und ich wären sehr froh. Wir Beide grüssen Sie von Herzen.
Ihr
Richard